Als der Autor, Filmemacher und ehemalige Professor für Medienkultur Hans Puttnies die Ruinen 2008 für einen 14-tägigen Aufenthalt besuchte, gab es sie noch. In seinem Film „Palmyra“ verbindet er seine verwackelten Kameraaufnahmen von damals mit grausamen, in Palmyra gedrehten Daesch-Propagandavideos; erzählt die Geschichte der Ruinen und fasst zusammen, was man über sie weiß. Gleichzeitig erzählt er aber auch die Geschichte der Menschen, die scheinbar untrennbar mit den Ruinen verbunden waren. So schafft er ein beeindruckendes Zeitdokument, das festhält, was einmal war.
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